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Ein Original "Allacher".... Ausschnitt eines Abschlussstehers mit Weinrebe vom Altenberg, wo unser Chardonnay gedeiht.
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| | Merlot, in seiner vollen Pracht. Aufgenommen am 24. September. Am nachmittag desselben Tages wurde diese Traube schon gelesen.
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| | Was für ein Anblick....da gab´s heuer nichts zu meckern. |
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Alte Satz, die Erste, 22. September.
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Alte Satz, die Zweite; Geburtsstätte unseres Merlot.
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"Werkzeug" des Weinbauers
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| | Umpumpen des Cabernet, für die Farbauslaugung, und damit der Wein schön dicht wird. Cabernet ist bereits eine Woche im Tank und vergärt auf der Maische. Stand vom 1. Oktober |
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| | ...und so schaut das Ganze von drinnen aus |
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Und für die Neugierigen unter euch: heuer probier ich wieder etwas neues aus. Merlot 2011, in einem Barriquefass auf der Maische vergärt. Hier ist natürlich Handarbeit gefragt, wie zum Beispiel das Unterstossen der Maische mittels Holzstößel. Bin schon gespannt, ob das Experiment gelingt. |
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Das war´s für erste von mir. Mein Dank geht an alle, die heuer mitgeholfen haben, den Wein unter Dach und Fach zu bringen: Eltern, Geschwister, Erntehelfer usw. Ohne euch hätt´s nicht geklappt!
Die nächsten Monate werde ich wohl viel Zeit im Weinkeller verbringen....
Und vielen Dank an euch, die ihr euch die Zeit genommen habt, meine Fotos anzuschaun. In diesem Sinne.... |
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Martiniloben Gols, 11.-13. November 2011
Zweigeltcup, Lagenverkostung und einiges mehr.
Information unter
www.weinort-gols.at
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11. Juni: Weinkost mit Weinlauf - Gols
Wir werden mit 2 Weinen vertreten sein.
Informationen dazu: www.weinlauf.at
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Unser nächster Termin in Vorarlberg:
Dornbirner Frühjahrsmesse, 7. - 10. April
Halle 12, Stand 12
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Golser Weinfrühling, 14. - 17. April
Von 14. bis 17. April findet in Gols wieder der Weinfrühling statt. Die Winzer öffnen ihre Kellertüren, und man kann gleich vor Ort feine Weine verkosten. Wir sind auch mit dabei!
Näheres unter www.weinort-gols.at
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Erntebericht 2010
Ein spannendes Weinjahr 2010 neigt sich dem Ende, und ich mir die Ernte dieses Jahres fest, dann lässt sich eines mit Sicherheit feststellen: mengenmäßig schauts nicht so rosig aus. Teilweise konnten wir einen Rückgang bis zu 50% feststellen, wie zum Beispiel beim Gelben Muskateller.
Aber gerade dieser Umstand und die im Vergleich zum Vorjahr etwas langsamere Reife der Trauben (der Lesezeitpunkt hat sich um ca. 2 bis 3 Wochen verzögert) verhalf dem heurigen Wein zu einem besonders schönen und intensiven Bukett. Insbesondere bei Chardonnay, Sauvignon Blanc oder eben Gelber Muskateller lässt sich dies sehr gut beobachten. Generell werden sich die Weissweine 2010 besonders duftintensiv präsentieren.
Natürlich ist das auch bei den Rotweinen kein Nachteil. Auch hier gibts teilweise kleinere Mengen. Grund dafür ist meiner Meinung nach der Niederschlag während der Blütezeit. Gescheine "verrieselten", die Konsequenz: es konnten keine Beeren wachsen. Durch diese natürliche Auslese verringerte sich zwangsläufig die Anzahl der Trauben pro Stock. Was einerseits der Menge des Heurigen nicht dienlich war bedeutete andererseits eine gute Qualität für die verbleibenden Trauben. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass alles eben seine Vor - und Nachteile hat.
Sehr wichtig für den Reifeprozess des Rotweins waren noch gerade rechtzeitig die Sonnenstunden Ende September.
Alles in allem können wir, was unsere Vorstellung von guter Qualität betrifft, zufrieden sein. Was die Menge betrifft wird man sehen, was das kommende Jahr bringt. Also rechtzeitig Ihren Lieblingswein bestellen!
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Golser Martiniloben, von 5.-7. November 2010
Anfang November öffnen, wie jedes Jahr, unzählige Golser Winzer ihre Kellertüren, um zur Verkostung ihrer Weine einzuladen. Auch wir sind heuer wieder mit dabei. Zwischen Freitag und Sonntag finden Sie uns im Keller.
Näheres unter |
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Die Dornbirner Herbstmesse haben wir gut hinter uns gebracht! Ein paar sonnige Tage noch, und dann kann´s mit der Lese losgehen. Die ersten Sorten werden Gelber Muskateller, Sauvignon Blanc und Sämling 88 für den Jungwein sein. Danach geht´s Schlag auf Schlag. Man darf gespannt sein!
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Die heurige Entwicklung des Weines verläuft gut. Bedingt durch teilweise heftige Regenschauer während der Blütezeit gab es jedoch sorten – und lagebedingt Verrieselungsschäden, das heisst die Blüten sind abgefallen und es konnte sich an dieser Stelle keine Beere entwickeln. Folglich wird es auch heuer wieder mengenmäßig keine Höchstwerte an österreichischem Wein geben. Andererseits bedeutet das für die verbliebenen Trauben eine gute Entwicklung und eine hohe Reife.
Einstricken: Überhängende Reben werden in den Drahtrahmen eingefädelt. So wachsen sie gerade nach oben, und eine für die Traubenentwicklung wichtige Laubwand entsteht. Einstricken muss man im Laufe des Rebenwachstums öfters, da viele Reben beim ersten Mal noch zu kurz sind.
„Ausbrocken“ (Ausjäten): Im Bereich der Traubenzone werden die meisten Blätter und überschüssige Geiztriebe (kleine Reben, die aus den Blattachseln wachsen) entfernt. Die Trauben werden besser durchlüftet und intensiver von der Sonne beschienen. Oberhalb der Trauben werden keine Blätter weggerissen, da diese die für die Photosynthese und somit die Nährstoffproduktion wichtige Laubwand bilden.
Stammputzen: Triebe, die direkt aus dem alten Rebstock wachsen, werden entfernt, da sie keine oder unreife Trauben tragen und den anderen Reben Nährstoffe und Wasser wegnehmen. Meist wird das Stammputzen mit dem Ausjäten kombiniert.
Abstutzen: Mit einem am Traktor montierten Abstutzgerät werden die Triebspitzen oben abgeschnitten. Dies fördert das Triebwachstum weiter unten an der Rebe und bewirkt eine Verdichtung der Laubwand.
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Der Winter hat sich nun hoffentlich endgültig verabschiedet, und die Weinbauern tummeln sich wieder vermehrt in den Weingärten.
Aktuelle Arbeit:
Doppelaugen entfernen: neue Knospen spriessen aus den zugeschnittenen Reben. Bedingt durch die gute Witterung wachsen diese ziemlich rasch. Je nach Sorte wachsen jedoch zwei oder auch drei Triebe aus einem einzigen Ansatz. Um einen eventuellen Überbehang zu verhindern, entfernen wir jetzt die überzähligen Triebe. Zu diesem frühen Zeitpunkt im Jahr verursachen wir noch keine Wunden an der Rebe.
Boden auflockern: Der Boden wird zu dieser Zeit aufgerissen, das heißt mit dem Traktor und geeigneter Gerätschaft oberflächlich umgegraben. Dadurch wird der über den Winter verdichtete Boden wieder durchlässig für Niederschläge gemacht. Das für das Rebenwachstum wichtige Wasser kann in die Erde einsickern und wird dort von den Wurzeln gespeichert. Ausserdem kommt die Nährstoffversorgung wieder in Schwung und zuguterletzt werden auch Unkräuter, die sich zwischen den Reihen stark vermehren, umgeschnitten. Somit wird gewährleistet, dass diese den Weinreben Wasser und wichtige Nährstoffe nicht wegnehmen.
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Was machen die Weinbauern eigentlich im Winter?
Eine kleine Fotoreihe über unsere Arbeit während der Wintermonate.
Tatort: Ungerbergacker
Opfer: Gelber Muskateller
Täter: Georg Allacher, Weinbauer i.R.
Rebschnitt und Anbinden |
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| | Vorher: unbeschnittener Rebstock.
Seit der Lese wurde der Stock nicht mehr bearbeitet. |
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| | 1. Schritt: altes Holz wird entfernt.
Ein Strecker bleibt übrig. Aus diesem treiben im Frühjahr frische Reben aus. |
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| | 2. Schritt: Der Strecker wird an den Bindedraht angebunden. Idealerweise befindet sich der Rebenansatz knapp unter dem Draht. |
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Aktuelles
A LA CARTE - Blaufränkisch 2004
Unser Blaufränkisch Barrique 2004 wurde vom Magazin "A la carte" mit 90 Punkten bewertet !
"Cassis pur, feine Röstaromen, dazu Him- und Brombeeren; saftig und klar, wunderschöne Frucht, wunderschön würzig, auf dem Punkt, feine Länge"
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FALSTAFF - Jahrgangswertung für Österreichs Rotweine |
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BLAUER ZWEIGELT GRAND PRIX 2008
Prämiert wurden klassisch ausgebaute Zweigelt vom Jahrgang 2007.
"Zweigelt 2007, Weingut Der Allacher: 81 Punkte" |
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Merlot 2006, Weingut Der Allacher: 88 Punkte
"dunkles Rubingranat mit jugendlichen Reflexen, breitere Randaufhellung. In der Nase einladende Zwetschkenanklänge, etwas Nougat, zarte Holzwürze, tabakige Nuancen. Am Gaumen komplex, stoffige Frucht, gut eingebundene Tannine, zarte Extraktsüsse, rotbeerig-kirschig im Abgang, bereits gut antrinkbar, vielseitig einsetzbarer Speisenbegleiter mit Reifepotenzial."
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Shiraz 2006, Weingut Der Allacher: 86 Punkte
"kräftiges Rubingranat, zarter Ockerreflex im dunklen Farbkern, breitere Randaufhellung. In der Nase feine florale Nuancen, nach Himbeerkonfit, Malven klingen an, zart nach frischer Erdbeerkonfitüre. Am Gaumen saftig, frisch strukturiert, wieder nach frischer Waldbeermarmelade, zitroniger Touch, mittlere Länge, frischer Abgang, zart blättrig im Rückgeschmack." |
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Zusätzlich zu den Bewertung im Falstaff-Rotweinguide 2008/2009 werden wir noch im Falstaff-Magazin 1/2009 in einem Artikel über die besten Rotweinwinzer Österreichs präsent sein.
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